ISSN: 1230-6045
eISSN: 3072-5119
Punkty MEiN: 20
ICV 2024: 100
Open Access-Richtlinie
Die Zeitschrift erscheint seit 2025 im Open Access.
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Anforderungen an eingereichte Texte
Reichen Sie Ihren Text bitte erst nach sprachlicher Lektorierung durch einen Muttersprachler ein. Manuskriptumfang: bis zu 30.000 Zeichen (Aufsätze einschl. Fußnoten und Bibliographie) bzw. bis zu 9000 Zeichen (Rezensionen, Berichte).
Anforderungen an eingereichte Texte:
1. Auf der ersten Seite: Links oben: Vor- und Nachname der Verfasserin / des Verfassers sowie gleich danach in runden Klammern ihr/sein Wirkungsort in der jeweiligen Muttersprache und auf Deutsch bzw. Englisch. Beitragstitel zentriert, Fettdruck, Typengröße 16.
2. Stellen Sie dem Manuskript bitte einen kurzen Abstract / eine Zusammenfassung in englischer und in deutscher Sprache voran (bis acht Zeilen pro Sprache). Ins Englische ist dabei auch der Beitragstitel zu übersetzen. Geben Sie in der letzten Abstract-Zeile bis zu 5 Schlüsselwörter in englischer und deutscher Sprache an.
3. Schriftart: Times New Roman, Typengröße: 14 Pkt., Zeilenabstand 16 Pkt., alle Ränder: 2,5 cm. Kein Abstand zwischen den Absätzen. Den Beginn eines Absatzes markieren Sie bitte durch Einzug 0,9.
4. Verwenden Sie bitte die neue deutsche Rechtschreibung.
5. Vermeiden Sie bitte die Abkürzungen f. und ff. bei der Angabe der Seitenzahl – geben Sie statt dessen genaue Seitenzahlen an.
6. Hervorhebungen im Text: durch Sperrungen (1 Pkt.). Bitte unterstreichen sie nicht. Fremdsprachliche Ausdrücke sollten kursiv markiert gekennzeichnet werden.
7. Beachten Sie, dass Interpunktionszeichen immer direkt (ohne Leerzeichen) nach einem Wort oder Zeichen gebraucht werden. Wörter oder andere Elemente des Textes werden mit einem (nie mit mehreren) Leerzeichen voneinander getrennt. Bei mehrgliedrigen Abkürzungen wie u.a., z.B., d.h. darf kein Leerzeichen zwischen den einzelnen Gliedern gesetzt werden. Gedankenstrich: – (nicht Bindestrich: -). Um Zahlen anzugeben, verwenden Sie den Gedankenstrich ohne Lehrzeichen: 1989–2019.
8. Zitate und Titel werden im Text durch doppelte Anführungszeichen („…“) kenntlich gemacht. Einfache Anführungszeichen (‚…’) werden bei Zitaten in Zitaten, bei Definitionen, relevanten Begriffen und Übersetzungsäquivalenten einzelner Wörter und Wendungen eingesetzt. Auslassungen in Zitaten werden ebenso wie Einfügungen des Autors in eckige Klammern [] gesetzt. Ein längeres Zitat (mehr als 3 Zeilen) wird ohne Anführungszeichen als ein gesonderter Absatz durch eine kleinere Schriftgröße (Typengröße 12 pkt, Zeilenabstand 14 Pkt.) und einen linken Einzug (mit der Tab-Taste 0,7) abgehoben sowie durch eine Leerzeile vom Haupttext abgesetzt.
10. Es wird nach der Harvard-Methode zitiert, mit Kurznachweis im Text: (Name1[/Name2/Name3] Jahr: Seitenzahl), bei mehr als drei Autoren (Name1 et. al. Jahr: Seitenzahl). Es sollte dabei auf Bemerkungen wie „vgl.“ oder „siehe“ verzichtet werden (der betreffende Beleg steht in Klammern vor dem schließenden Satzzeichen). Anmerkungen in der Fußnote werden nur für inhaltliche Erläuterungen bzw. für Internetadressen verwendet.
… wie Schmidt (2004: 19) ausführt …,
… bei Kurz/Roß (1997: 134–155) …
… wie Laschke (1971a, 1971b) beweist ...
... einen eher oberflächlichen Charakter hat“ (Schmidt 2004: 19).
... einen eher oberflächlichen Charakter habe (Schmidt 2004: 19).
... Behmel weist auf die Plagiatsgefahr hin, die bei mangelnder Kennzeichnung von Quellen besteht (2005: 154).
... (Schmidt et al. 2009: 69-83).
11. Dem Beitrag fügen Sie bitte ein alphabetisch geordnetew Literaturverzeichnis bei (sein Titel nur auf Deutsch: Literatur, zentriert, Fettdruck). Der erste Vers der Eintragungen steht linksbündig, die weiteren Verse haben einen Einzug von 0,5 cm. Wir bitten nur um Angaben über die im Beitrag zitierten Quellen und um vollständige Vornamen der Autoren. Bei Veröffentlichungen eines Autors, die im selben Jahr publiziert wurden, werden als Differenzierung zusätzliche Buchstaben hinter das Erscheinungsjahr gesetzt: 2006a, 2006b, 2006c. Mehrere Werke desselben Autors aus verschiedenen Jahren werden chronologisch angeführt. Buch- und Zeitschriftentitel werden kursiv gesetzt. Titel der Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden werden gerade gesetzt und erscheinen ohne Anführungszeichen. Titeln aus nicht germanischen und nicht romanischen Sprachen ist in eckigen Klammern und ohne Kursivschrift eine deutsche Übersetzung nachzustellen. Bei Übersetzungen muss der Vor- und Nachname des Übersetzer genannt werden. Bei Internetquelle ist die DOI-Identifikationsnummer oder die URL-Adresse mit dem Datum des Zugriffs anzugeben. Beispiele:
Literatur
Blamberger, Günter / Engel, Manfred / Ritzer, Monika (Hg.) (1990): Studien zur Literatur des Frührealismus. Frankfurt a. M.: Peter Lang.
Braun, Christina von (2000): Gender, Geschlecht und Geschichte. In: Inge Stephan, Christina von Braun (Hg.): Gender-Studien. Eine Einführung (2. aktualisierte Aufl.). Stuttgart, Weimar: Metzler, 16–57.
Ehlich, Konrad / Rehbein, Jochen (1976): Halbinterpretative Arbeitstranskription (HIAT). In: Linguistische Berichte. 45, 21–24.
Engel, Ulrich (1996a, 1988): Deutsche Grammatik. Heidelberg: Julius Groos.
Klabunde, Ralf (2000): Computer und Psycholinguistik – Eine einseitige Beziehung. http://www.linguistics.ruhr-uni-bochum.de/~klabunde/Beitrag%20FSL.pdf [26.08.2017].
König, Katharina: Sprachliche Kategorisierungsverfahren und subjektive Theorien über Sprache in narrativen Interviews. In: Zeitschrift für Angewandte Linguistik. 53 (1), 31-57. DOI: https://doi.org/10.1515/zfal.2010.008.
Witkiewicz, Stanisław Ignacy (1986): Unersättlichkeit. Roman. Aus d. Poln. v. Walter Tiel. München: Piper.
Wysłouch, Seweryna (2001): Literatura i semiotyka [Literatur und Semiotik]. Warszawa: PWN.
Autorenvertrag
Wir bitten die Autorinnen und Autoren, uns einen unterzeichneten Vertrag über die unentgeltliche Übertragung der Rechte zuzusenden. Dieser Vertrag umfasst eine Erklärung darüber, dass der eingereichte Text ein eigenständiges Werk ist, keine Rechte Dritter verletzt und nicht anderweitig zur Veröffentlichung eingereicht wurde.
Den Vertrag finden Sie hier.
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Czasopismo „Studia Germanica Gedanensia” otrzymało dofinansowanie z Ministerstwa Nauki i Szkolnictwa Wyższego ze środków programu „Rozwój Czasopism Naukowych” (numer umowy RCN/SP/0353/2021/1) w wysokości 36 520,00 zł na lata 2022–2024.
Umowa z dn. 9.12.2022 r.
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Zadanie finansowane z budżetu państwa
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